Grüß Dich
MitbewohnerIn, FreundIn, Mäzen, UnterstützerIn, Fördermitglied, GönnerIn, MitmacherIn, SponsorIn, SpenderIn
Komm nach Rügen
Mitbewohner gesucht!
Alles, was Du brauchst, könnte hier sein
Wir bieten:
- weiten Blick auf den Bodden
- endlosen Himmel
- Kita und Bahnhof ums Eck
- viel Platz zum Gärtnern und Gestalten
- aufwendig sanierungsbedürftige Wohnungen/Häuser
- kleine Gruppe, die
- gemeinsame Visionen voranbringen möchte
- gerne und gut zusammen Mahlzeiten genießt
- regelmäßige, monatliche Arbeitstreffen über ein langes WE
- aus hier Wohnenden und von außerhalb Anreisenden besteht
- Auseinandersetzungen übt
Lebenserfahrung haben wir und viele Ideen. Wir brauchen
Kraft, Geschick und
vielfältige Talente, Mut, Geduld und
Lust, sich mit Vorstellungen Anderer auseinanderzusetzen, sowie eine
soziale Grundhaltung. Gemeinschaftliche Arbeit soll in 3-5 Jahren
Wohnen, Gartennutzung und kulturelles Leben im Denkmalensemble erschaffen. 2 der 5 Wohngebäude werden derzeit von 5 Parteien bewohnt. Unser Grundstück umfasst
2,4 Hektar mit Gärten, Obstgarten und Park.
• Bis zu
10 weitere Einheiten unterschiedlicher Größe und Nutzbarkeit können entstehen und gestaltet werden.
• Gemeinschaftseinrichtungen, Carsharing, effiziente Energieversorgung und Selbstverwaltung werden
individuelle Kosten reduzieren.
Die Sanierung erfolgt
denkmalgerecht und
ökologisch.
Wir sind in Bewegung.
Und haben am 22.04.2023
einen Förderverein gegründet, werde Mitglied!
Hilf mit!
- bei der Parkpflege (Sträucher beschneiden, Rasen sensen)
- beim Gärtnern in den Gemeinschaftsbeeten
- Kuchen backen zu Veranstaltungen
- fachliche Unterstützung bei der ökologischen Sanierung
Aktuelles:
Projektwoche im Kloster Rambin: Architekturstudierende aus Aachen zu Gast
Eine Woche lang waren Architekturstudierende der RWTH Aachen im Kloster Rambin zu Gast, um ein Handaufmaß des historischen Chausseehauses mit traditionellen Methoden zu erstellen. Mit Schlauchwaage, Schnurgerüst und Lot fertigten sie präzise Handskizzen an und erhielten dabei einen praxisnahen Einblick in historische Vermessungstechniken.
Trotz anfänglicher Herausforderungen fanden sich die Studierenden schnell in die Arbeit mit den ungewohnten Werkzeugen ein. Mit viel Engagement, Teamgeist und wachsender Routine meisterten sie die anspruchsvolle Aufgabe.
Die Klostergemeinschaft unterstützte die Gruppe während der gesamten Woche mit herzlicher Gastfreundschaft und gemeinsamer Verpflegung. So konnten sich die Studierenden ganz auf ihre Arbeit konzentrieren.
Nach der intensiven Projektarbeit rundete ein Strandbesuch die Woche ab.
Wir haben uns sehr gefreut, die engagierten Studierenden bei uns begrüßen zu dürfen und danken der Untere Denkmalschutzbehörde in Grimmen für die Vermittlung des Kontakts.











